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Italienische Behörden haben über weitere Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu illegalen und gestohlenen Arzneimitteln im Parallelvertrieb informiert

Mit Datum vom 29.01.2015 hat die italienische Überwachungsbehörde AIFA weitere Informationen zu Arzneimitteldiebstählen in Italien übermittelt. Danach konnten anhand von Rechnungen weitere 390 illegale Transaktionen identifiziert werden, z.T. wieder über mehrere Zwischenhändler. Im Rahmen der noch laufenden Ermittlungen in Italien können möglicherweise weitere illegale Arzneimittellieferungen festgestellt werden.

Apotheker, Ärzte und auch Patienten sollten weiterhin auf mögliche Manipulationen von Arzneimitteln und deren Verpackungen achten, da jederzeit manipulierte Arzneimittel unabhängig von der Herkunft auftauchen können. Manipulierte Arzneimittel sollen vor der Anwendung zurückgegeben und ihre Entdeckung sollte über die Apotheken an die zuständige Landesbehörde gemeldet werden.

Die Zusammenarbeit der deutschen Behörden von Bund und Ländern wird weiter fortgeführt. Neue Erkenntnisse werden zeitnah auf den Internetseiten von BfArM und PEI veröffentlicht.

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