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Paul-Ehrlich-Institut entwickelt im Auftrag der WHO Referenzmaterial zum Nachweis von Zikavirus

Das Paul-Ehrlich-Institut wurde von der WHO um Unterstützung bei der Entwicklung von Zikavirus-Referenzmaterial für diagnostische Tests gebeten. Dieses Referenzmaterial wird eine verlässliche Diagnose für Zikavirus-Infektionen ermöglichen. Am 01.02.2016 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Zikavirus-Ausbrüche in Amerika als "Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" eingestuft.

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3. PEI-DKTK-Workshop – Innovative Krebstherapien im Fokus

Die adoptive Immuntherapie mit CAR- und TCR-T-Zellen stellt ein innovatives Therapiekonzept zur Behandlung von Krebs­erkrankungen dar. Sie hat in klinischen Prüfungen insbeson­dere bei Leukämien eindrucksvolle Behandlungs­erfolge erzielt. In einem Workshop tauschten sich rund 100 Experten des DKTK (Deutsches Konsortium für Translationale Krebsfor­schung), der Landesbehörden und des Paul-Ehrlich-Institut aus.

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Mobilisierung springender Gene beeinflusst Sicherheit von Therapien mit pluripotenten Stammzellen

Bei der Reprogrammierung menschlicher Zellen zu humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) werden normalerweise inaktivierte mobile DNA-Abschnitte (Retrotransposons, springende Gene) reaktiviert und ihre Kopien an neuen Orten in das Stammzellgenom eingefügt. Von solchen Stammzellen abgeleitete therapeutische Zellen könnten durch solche Neuinsertionen in ihrer Funktion beeinflusst werden.

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