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Informationen zur Meldung nach § 21 Transfusionsgesetz (TFG)

Wie steht es um die Selbstversorgung mit Blutprodukten in der Bundesrepublik? Dies zu ermitteln, ist der gesetzliche Auftrag des Paul-Ehrlich-Instituts.

In jährlichen Berichten werden Herstellung und Verbrauch gegenübergestellt und damit versucht, Angebot und Nachfrage von Blutprodukten transparent zu machen und Trends zur Versorgungslage aufzuzeigen. Im Vordergrund steht, rechtzeitig und angemessen auf eventuell auftretende Versorgungsengpässe reagieren zu können.

Einmal jährlich, zwischen 1. Januar und 1. März, müssen die Träger der Spendeeinrichtungen, die pharmazeutischen Unternehmer und die Einrichtungen der Krankenversorgung Zahlen zum Umfang der Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen, der Herstellung, des Imports und Exports sowie des Verbrauchs von Blutprodukten und Plasmaproteinen im Sinne von § 14 TFG an das Paul-Ehrlich-Institut melden. Alle Blutspendedienste und 90% der dem Paul-Ehrlich-Institut bekannten Einrichtungen der Krankenversorgung - die Anwender - in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren an diesem Prozess beteiligt.

Die gesetzliche Grundlage bilden das Transfusionsgesetz und die Verordnung über das Meldewesen nach §§ 21 und 22 des Transfusionsgesetzes.

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Meldung § 21 TFG

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Handbuch § 21 TFG

Handbuch zur Online-Meldung nach § 21 Transfusionsgesetz (TFG) (Quelle: PEI)

Handbuch zur Online-Meldung nach § 21 Transfusionsgesetz (TFG)

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