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Priv.-Doz. Dr. Stephan Steckelbroeck

Lebenslauf

Priv.-Doz. Dr. Stephan SteckelbroeckPriv.-Doz. Dr. Stephan Steckelbroeck Quelle: PEI

Herr Dr. Steckelbroeck wurde am 03. Februar 1962 in Rheinbach bei Bonn geboren und ist dort auch aufgewachsen.

Herr Dr. Steckelbroeck ist Biologe mit Expertise in den Bereichen (Neuro)endokrinologie, Enzymologie, Klinische Biochemie und Pharmakologie. Er unterrichtet als Privatdozent an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.

Nach dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife machte Herr Dr. Steckelbroeck zunächst eine Ausbildung zum technischen Assistenten für Gestaltung und nahm danach in Köln ein Studium im Bereich visuelle Kommunikation/Gestaltung auf. Anschließend studierte er in Bonn Biologie und erzielte im Jahr 1999 seine Promotion in Zoologie. Im Anschluss daran war er als Postdoctoral Fellow und Gruppenleiter im Institut für Klinische Biochemie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn tätig. Von Oktober 2002 bis September 2004 arbeitete er schließlich bei Prof. Dr. Trevor Penning als Research Associate im Department of Pharmacology der Perelman School of Medicine, University of Pennsylvania, Philadelphia, USA.

Im Mai 2005 wurde Herrn Dr. Steckelbroeck von der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn, die Lehrbefugnis (Venia Legendi) in "Molekularer Neurochemie" verliehen.

Nach seiner Habilitation war Herr Dr. Steckelbroeck zunächst als Studienreferendar für die Fächer Biologie und Physik am Städtischen Gymnasium in Schleiden tätig, bevor er im Juni 2007 am Paul-Ehrlich-Institut seine Arbeit als Forschungsreferent beim Forschungsbeauftragten begann. Seit dem 01. Januar 2011 wurde er dann selbst mit der Funktion des Forschungsbeauftragten des Paul-Ehrlich-Instituts betraut.

Wissenschaftliche Expertise

  • Endokrinologie, Klinische Biochemie und Pharmakologie
  • Intrakrine und metabolische Kontrolle der Wirkung von Steroidhormonen im zentralen Nervensystem
  • Der Einfluss von endokriner Disruptoren auf die Funktionen des Hormonsystems

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