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PEI stellt bereits künftiges Referenzmaterial der WHO für den Nachweis von Zika-Virus-RNA zur Verfügung

Seit dem 25.07.2016 kann beim PEI WHO-Referenzmaterial für den Nachweis von Zika-Virus-RNA bezogen werden. Es wird vermutlich im Oktober auf der jährlich stattfindenden Sitzung des WHO Expert Committee on Biological Standard­ization (ECBS) anerkannt werden. In der Zwischenzeit ist wegen der Dringlichkeit, Zika sicher nachweisen zu können, in Rück­sprache mit der WHO das Kandidaten-Referenzmaterial vorab verfügbar.

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Erfolgreich CAR-T-Zellen mit Sleeping-Beauty-Transposons erzeugt – mehr Effizienz und trotzdem weniger Risiko von Insertionsmutagenese?

Forscher des Universitätsklinikums Würzburg und des Paul-Ehrlich-Instituts haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, mit "Sleeping Beauty"-Transposons effizient sogenannte CAR-T-Zellen (T-Zellen mit chimären Antigenrezeptoren) zu erzeugen. CAR-T-Zelltherapien gehören zu den vielverspre­chendsten Tumortherapien und befinden sich in der klinischen Erprobung.

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Arzneimittelprüfung – Labortest zum Nachweis fiebererregender Substanzen ersetzt Tierversuch

Die Kommission des Europäischen Arzneibuches hat Ende Juni die Überarbeitung der Monografie zum Monozyten-Aktivie­rungs-Test (MAT) angenommen. Der Test dient dem Nachweis fieber­erregender Stoffe in bestimmten Arzneimitteln und wird so dazu beitragen, Tierversuche im Labor zu reduzieren. Das PEI hat die Entwicklung der Monografie mitgestaltet und die Arbeitsgruppe zur Revision dieser Monografie geleitet.

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