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Geschichte des Paul-Ehrlich-Instituts

Das Paul-Ehrlich-Institut wurde am 1. Juni 1896 als Institut für Serumforschung und Serumprüfung in Steglitz bei Berlin als Prüfungs- und Forschungsstätte gegründet. Sein erster Direktor war der Namensgeber des heutigen Instituts - Paul Ehrlich. Er hatte den Auftrag, die Grundprinzipien staatlicher Arzneimittelkontrolle zu entwickeln und umzusetzen. Auslöser dafür war die stark schwankende Qualität und Wirksamkeit des neuen Diphtherieheilserums Emil von Behrings.

Das Paul-Ehrlich-Institut im Jahre1896 als Institut für Serumforschung und Serumprüfung in Steglitz bei Berlin Das Paul-Ehrlich-Institut im Jahre1896 als Institut für Serumforschung und Serumprüfung in Steglitz bei BerlinDas Paul-Ehrlich-Institut im Jahre1896 als Institut für Serumforschung und Serumprüfung in Steglitz bei Berlin Quelle: PEI

Die Grundlagen für die Arbeit des heutigen Paul-Ehrlich-Instituts, die Kriterien, nach denen Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit überprüft werden, gehen auf die Arbeit von Paul Ehrlich und seinen Mitarbeitern zurück. Paul Ehrlich selbst entwickelte das Standardmaß für die Wertbemessung von Serumpräparaten. Diese Arbeiten werden in der Begründung des Nobelpreiskomitees besonders hervorgehoben, als Paul Ehrlich 1908 mit dem Nobelpreis in Medizin ausgezeichnet wurde.

Paul Ehrlich arbeitete mit einer Handvoll von Mitarbeitern unter recht beengten Zuständen in einer ehemaligen Bäckerei, zunächst nur mit der Prüfung der Diphtherieheilseren beschäftigt. Zwischen zehn und 60 Prüfmuster gingen pro Monat im Institut ein.

Heute bearbeiten die Mitarbeiter des PEI jedes Jahr rund 9.000 Chargen und die Zahl von Zulassungen und Verlängerungen liegt pro Jahr im Bereich von 400-500.

Die Aufgaben des Steglitzer Instituts wurden schnell erweitert, neue Präparate, wie beispielsweise das Heilserum gegen Tetanus, kamen hinzu. Es wurde bald zu eng in den Räumen des Instituts. Zudem kamen deutliche Signale aus Frankfurt am Main, dem Sitz der Farbwerke Hoechst, die die Heilseren herstellten, das Institut dorthin zu verlegen. Auch Frankfurts Oberbürgermeister, Dr. Franz Adickes, engagierte sich sehr für den Umzug, denn er wollte möglichst viele wissenschaftliche Institute in der Stadt zusammenziehen, als Keimzellen für den Aufbau einer Universität.

So zog das Institut im Jahr 1899 nach Frankfurt um, in das dort neu eröffnete Königliche Institut für experimentelle Therapie. Das Königliche Institut hatte drei Aufgabenbereiche, die seinen drei Abteilungen entsprachen:

  • Amtliche Prüfung aller der staatlichen Kontrolle unterstellen Heilsera
  • Hygienisch-bakteriologische Arbeiten für die öffentliche Hygiene der Stadt sowie für die Krankenhäuser und Ärzte Frankfurts
  • Ausbau der Immunitätslehre, speziell der Serumforschung, nach der theoretischen Seitenkette hin.

1901 kam dann noch eine vierte Abteilung dazu. Mit einem Staatszuschuss und Hilfe von Geldern aus privaten Stiftungen konnte eine Abteilung für Krebsforschung eingerichtet werden.

Paul Ehrlich war mit Leib und Seele Forscher. So war es für ihn von unschätzbarem Wert, dass Franziska Speyer eine Stiftung ins Leben rief, mit der ein Forschungsinstitut gebaut werden konnte, das Chemotherapeutische Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus.

Georg-Speyer-Haus, 1906 Georg-Speyer-Haus, 1906Georg-Speyer-Haus, 1906 Quelle: PEI

Die Gelder stammten aus dem Vermächtnis ihres Mannes, des Bankiers Georg Speyer, der im Alter von 67 Jahren an Krebs gestorben war. Die Anregung zu dieser Stiftung ging auf ihren Schwager zurück, Professor Ludwig Darmstaedter. Das neue Forschungsinstitut wurde direkt neben dem Königlichen Institut errichtet.

1911 wurde die veterinärmedizinische Abteilung errichtet. Ihre amtlichen Aufgaben bestanden darin, die staatliche Prüfung der Schweinerotlaufseren, der Geflügelcholeraseren und der Schweinerotlauf-Adsorbat-Impfstoffe durchzuführen. Diese Prüfpflicht wurde im Verlauf der Jahre immer weiter ausgedehnt.

Erst im Jahre 1917, zwei Jahre nach dem Tod von Paul Ehrlich, wurde Wilhelm Kolle als Direktor der beiden Institute berufen. Er veranlasste 1921, dass das Königliche Institut für Experimentelle Therapie und das Georg-Speyer-Haus durch einen Zwischenbau verbunden wurden.

Das dritte Reich hatte auch für die beiden Institute weitreichende Folgen. So mussten 1935 alle jüdischen Mitarbeiter entlassen werden, darunter Wilhelm Caspari, der Leiter der Abteilung für Krebsforschung. Mit Beginn des zweiten Weltkriegs kamen die wissenschaftlichen Arbeiten dann fast völlig zum Erliegen, denn viele der verbliebenen Mitarbeiter wurden zum Militär eingezogen.

1935 war, nach dem Tod von Wilhelm Kolle, Richard Otto zum Direktor berufen worden. Er ließ alle Schriften Paul Ehrlichs aus der Bibliothek des Instituts entfernen, versuchte den Namen seines ersten Direktors auszulöschen.

1944 wurde das Institut durch einen Bombentreffer so schwer beschädigt, dass die notwendigen Prüfungsarbeiten nicht mehr in Frankfurt durchgeführt werden konnten. Das Institut wurde partiell nach Marburg verlagert. Der Name wird geändert in Staatliches Institut für Experimentelle Therapie.

Im Jahr 1947 erreichte Günther K. Schwerin, ein Enkel Paul Ehrlichs, bei der Militärverwaltung und den zuständigen Regierungsstellen, dass das Institut erstmals in seiner Geschichte den Namen seines ersten Direktors tragen durfte: Paul-Ehrlich-Institut - Staatliche Anstalt für Experimentelle Therapie.

1949 trat Richard Prigge die Nachfolge von Richard Otto an und leitete den Wiederaufbau des Instituts sowie die Erweiterungsbauten für die neu entwickelten Poliomyelitis-Impfstoffe. Als er 1962 in den Ruhestand trat, übernahm Günther Heymann zum ersten Mal kommissarisch die Leitung der Institute. Vier Jahre später wurde der Nobelpreisträger Niels Kaj Jerne zum Institutsleiter berufen. Er verließ Frankfurt jedoch schon 1969, um die Leitung des Baseler Instituts für Immunologie zu übernehmen. Günther Heymann wurde deshalb zum zweiten Mal kommissarischer Leiter.

Während dieser Periode wurde das Paul-Ehrlich-Institut am 1. November 1972 mit dem 'Gesetz zur Errichtung eines Bundesamtes für Sera und Impfstoffe' zu einer selbständigen Bundesoberbehörde. Bis zu diesem Zeitpunkt war das PEI eine hessische Behörde gewesen, das als Serviceleistung für die Länder die Prüfung der Impfstoffe übernommen hatte. Zu den Aufgaben als Bundesoberbehörde gehörte zukünftig die staatliche Zulassung und Chargenprüfung von (immun)biologischen Arzneimitteln wie Impfstoffen und Sera, die in Deutschland in den Verkehr gebracht werden sollten.

1974 wurde Hans Dieter Brede zum Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts berufen, der 1986 nach Erreichen der Altersgrenze aus dem Institut ausschied. Noch während seiner Amtszeit wurde mit dem Bau eines neuen, großen und hochmodernen Instituts in Langen, zwischen Frankfurt und Darmstadt begonnen.

Die Fertigstellung dieses Neubaus fiel in die ersten Jahre der Amtszeit seines Nachfolgers, des AIDS-Forschers Reinhard Kurth. 1987 gab es einen Teilumzug von Frankfurt nach Langen, aber es dauerte weitere zwei Jahre bis der offizielle Umzug stattfinden konnte.

Im Mai 1990 feierte das PEI Einweihung. Ein großes Ereignis nicht nur für das Institut sondern auch für die Stadt Langen. International anerkannte Wissenschaftler trafen sich in Langen, um mit einem Symposium den Umzug zu feiern.

Das Paul-Ehrlich-Institut im Jahre 1990 als Bundesamt für Sera und Impfstoffe in Langen bei Frankfurt/Main Das Paul-Ehrlich-Institut im Jahre 1990 als Bundesamt für Sera und Impfstoffe in Langen bei Frankfurt/MainDas Paul-Ehrlich-Institut im Jahre 1990 als Bundesamt für Sera und Impfstoffe in Langen bei Frankfurt/Main Quelle: PEI

Zu dieser Zeit hatte das PEI fünf Fachabteilungen - die Abteilung 5 'Allergologie und Immunpharmakologie' war 1981 gegründet worden. Seit Anfang der 90er Jahre heißt die Abteilung nur noch Allergologie. Die Aufgaben des Instituts waren gewachsen, aber auch sein guter Ruf als Institut mit kompetenten Mitarbeitern und Experten, die die Sicherheit der von Ihnen betreuten Arzneimittel gewährleisten. 1992 kam die Abteilung Medizinische Biotechnologie als sechste Fachabteilung hinzu. Mit der Gründung dieser Abteilung stellte sich das Institut auf die zu erwartende wachsende Anzahl von rekombinanten Arzneimittel ein, auf die Entwicklungen in der Gentherapie und auf die in diesen Gebieten notwendige und wichtige Forschung, beispielsweise der Suche nach sicheren Genfähren für die Gentherapie.

Nur vier Jahre später stellte sich das PEI einer neuen, verantwortungsvollen Aufgabe. Nach den Erfahrungen aus dem Blut-AIDS-Skandal stand fest, dass Blut und daraus hergestellte Arzneimittel, genau wie andere biologische Arzneimittel auch, einer intensiveren Überprüfung und Kontrolle unterzogen werden müssen als dies beim Bundesgesundheitsamt möglich gewesen war. Experimentelle Überprüfung der Präparate schon während der Zulassung und die Chargenprüfung sind originäre Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts. Dazu kommt, dass das Institut auch international einen hervorragenden Ruf genießt, was die Qualität und Aussagekraft seiner Beurteilungen angeht.

Per Gesetz wurde die Zuständigkeit für Blut und Blutzubereitungen vom ehemaligen Bundesgesundheitsamt auf das Paul-Ehrlich-Institut übertragen, die in der 1995 dafür neugegründeten Abteilung 'Hämatologie und Transfusionsmedizin' wahrgenommen werden. Die Chargenprüfungspflicht wurde für diese Arzneimittel schrittweise eingeführt, mit Wirkung vom 1. Januar 1996 sind alle Blutzubereitungen der staatlichen Chargenprüfungspflicht unterstellt.

Im Juni 1996 feierte das Institut seinen 100-jährigen Geburtstag, der mit einer wissenschaftlichen Konferenz und weiteren Feierlichkeiten im September begangen wurde.

Im November 1999 verließ Prof. Reinhard Kurth das PEI, nachdem er drei Jahre lang parallel das Robert-Koch-Institut in Berlin geleitet hatte, um sich zukünftig ganz dieser Aufgabe widmen zu können. Als kommissarischer Leiter des PEI wurde Prof. Johannes Löwer benannt, der bis dahin ständiger Vertreter des Präsidenten gewesen war.

Im Juli 2000 ist das Paul-Ehrlich-Institut durch den Wissenschaftsrat beurteilt worden. Der Wissenschaftsrat betonte, dass das Institut in den letzten Jahren nicht nur deutlich an Profil gewonnen hat, sondern auf seinem Aufgabengebiet im nationalen und internationalen Bereich eine herausgehobene Position einnimmt. Nach Ansicht des Wissenschaftsrates trägt die experimentelle Forschung am Paul-Ehrlich-Institut zu seiner überzeugenden Kompetenz bei.

Im November 2000 wurde am Paul-Ehrlich-Institut ein Prüflabor für IVD (PEI-IVD) von der dafür zuständigen 'Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei den Arzneimitteln und Medizinprodukten' (ZLG) gemäß DIN EN 17025 und Richtlinie 98/79/EG akkreditiert. PEI-IVD arbeitet, fachlich unabhängig, auf privatrechtlicher Grundlage mit 'Benannten Stellen' zusammen. 'Benannten Stellen' führen die Zertifizierung von IVD durch, die nach Inkrafttreten der sogenannten IVD-Richtlinie (Richtlinie 98/79/EG) die frühere Zulassung ersetzt. Die 'Benannten Stellen' lassen die wissenschaftlich-technische Überprüfung, deren Parameter in der IVD-Richtlinie festgelegt sind, von Prüflabors wie PEI-IVD durchführen.

Am 7. Juni 2001 erhielt Prof. Johannes Löwer die Ernennung zum Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts. Johannes Löwer ist in nationalen und internationalen Gremien als kompetenter Ansprechpartner bekannt. Insbesondere in Fragen der Virussicherheit und der übertragbaren, schwammartigen Hirnerkrankungen (BSE, CJK, vCJK) sind seine Meinung und Expertise gefragt.

Mit der Ernennung von Prof. Dr. Klaus Cichutek zum Vizepräsidenten des Instituts, konnte am 31. Oktober 2001 die Besetzung der Führungsspitze des Paul-Ehrlich-Instituts abgeschlossen werden. Gleichzeitig ging damit die fünfjährige Übergangsperiode ohne feste Hausleitung für das Paul-Ehrlich-Institut zu Ende.

Prof. Dr. Klaus CichutekProf. Dr. Klaus Cichutek Quelle: PEI

Ende 2001 konnten die ersten Labors in dem neunten und damit letzten Gebäudeteil des PEI bezogen werden, der nachträglich erbaut worden war. Dieses letzte Gebäude birgt hochmoderne Laboratorien, die unter anderem für Arbeiten im Bereich der AIDS-Forschung, Xenotransplantation, der TSE-Forschung und der Sicherheit von Blutprodukten benötigt werden.

Am 22. Oktober 2001 hat die erfahrene und international anerkannte Akkreditierstelle DACH (Deutsche Akkreditierstelle Chemie GmbH) ein Audit im Paul-Ehrlich-Institut durchgeführt. Dabei hat sie zunächst acht Methoden aus dem PEI begutachtet und das Qualitätsmanagementsystem (QMS) für normkonform befunden.

Mit der Akkreditierurkunde, die das PEI im Januar 2002 von der DACH erhalten hat, lag erstmals eine externe Bestätigung seiner Kompetenz als Prüflaboratorium vor. Das Paul-Ehrlich-Institut ist seitdem berechtigt, das DAR-Logo in seine Prüfberichte einzufügen.

Im Jahr 2003 hat das PEI eine erste Erweiterung der Akkreditierung nach der DIN EN ISO/IEC 17025 erhalten.

Mit dem 07.12.2003 hat im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf dem Gebiet der Prüfung von In-vitro-Diagnostika (IVD, u.a. Nachweistests von Krankheitserregern wie z.B. HIV und Hepatitis-Viren) eine neue Ära begonnen. Mit diesem Datum hat das PEI endgültig seinen Status als nationale Zulassungsbehörde für IVD verloren, weil von diesem Tag an deren Prüfung ausschließlich nach der EU-weit geltenden, IVD-Richtlinie (Richtlinie 98/79/EG) erfolgt. Über mehr als 25 Jahre gehörten die Zulassung und die staatliche Chargenprüfung von bestimmten In-vitro-Diagnostika zu den gesetzlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts gemäß Arzneimittelgesetz. In dieser Zeit hat sich das PEI als international führendes Institut auf diesem Gebiet etabliert. Mit der Einrichtung von PEI-IVD ist es gelungen, die Kompetenz des Instituts auch zukünftig für die Bewertung dieser wichtigen Medizinprodukte verfügbar zu machen.

Logo: 150 Jahre Geburtstag Paul-Ehrlich 150 Jahre Geburtstag Paul-Ehrlich

Am 14. März 2004 jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag des Namensgebers und ersten Direktors des heutigen Paul-Ehrlich-Instituts. Aus diesem Grund veranstaltete das PEI gemeinsam mit der Paul-Ehrlich-Gesellschaft, dem Georg-Speyer-Haus, dem Fachbereich Medizin der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Paul-Ehrlich-Stiftung ein Symposium mit dem Titel 'Combating Pathogens and Cancer', für das zahlreiche international anerkannte Wissenschaftler als Redner gewonnen werden konnten.

Mit In-Kraft-Treten der zwölften Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) am 06. August 2004 ist dem Paul-Ehrlich-Institut auch die Zuständigkeit für Gentransfer-Arzneimittel, somatische Zelltherapeutika und xenogene Zelltherapeutika übertragen worden. Weiterhin müssen klinische Studien mit Arzneimitteln aus dem Zuständigkeitsbereich des Paul-Ehrlich-Instituts zukünftig nicht mehr nur vorgelegt werden, sondern bedürfen einer Genehmigung durch das PEI.

Im Juni 2005 wurde das Paul-Ehrlich-Institut zum WHO-Kooperationszentrum für die Qualitätssicherung von Blutprodukten und In-vitro-Diagnostika (IVD) ernannt. Die Ernennung gilt zunächst für einen Zeitraum von vier Jahre. Zu den Aufgaben, die das Paul-Ehrlich-Institut übernehmen wird, gehört es unter anderem, die WHO bei Schulungen und Tagungen im Zusammenhang mit Blutprodukten und IVD zu unterstützen, Laborstudien und Standardisierungen zu organisieren und durchzuführen und daran mitzuarbeiten, Leitlinien und Empfehlungen zu erstellen.

Mit dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze zum 30.11.2009 schied Prof. Löwer als Präsident des PEIs aus. Zum 01.12.2009 übernahm Prof. Klaus Cichutek als neuer Präsident die Leitung des Instituts.

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