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Wichtiger körpereigener Faktor für Abwehr von Hepatitis-B-Viren identifiziert – Konsequenzen für die Therapie?

Rund 350 Millionen Menschen weltweit sind chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert. Dies ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für Leberkrebs und Leberzirrhose verbunden. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben mit SAMDH1 einen körpereigenen Faktor identifiziert, der durch Interferone hochreguliert wird und die Hepatitis-B-Infektion hemmt.

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Vortragsfolien zum Thema Impfen

Über Impfungen und Impfstoffe gibt es viele Informationen und Meinungen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Deutsche Gesellschaft für Pädia­trische Infektiologie (DGPI), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich Institut (PEI) haben einen Basis­vortrag mit dem Titel "Impfen schützt" erarbeitet, der helfen soll, sachliche Informationen zu dieser Thematik zu verbreiten.

Warum ist das Immunsystem nicht in der Lage, HIV zu bekämpfen? Schlüsselfaktor identifiziert

Eine internationale Forschergruppe unter wesentlicher Beteiligung des Paul-Ehrlich-Instituts hat mit NLRX1 einen zellulären Faktor menschlicher Zellen identifiziert, der für die Vermehrung des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV-1) unverzichtbar ist. Offenbar kommt ihm eine Schlüsselrolle bei der Hemmung des angeborenen Immunsystems gegenüber HIV-1 zu. Die Bedeutung von NLRX1 für die Vermehrungsfähigkeit von HIV-1 und die Hemmung des Immunsystems gegenüber HIV-1 waren bisher nicht bekannt und eröffnen neue therapeutische Angriffspunkte.

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