Paul-Ehrlich-Institut

Stamm­zell­zu­be­rei­tun­gen

Hämatopoetische Stammzellen (Blutstammzellen) sind für die Neubildung von Blutzellen mit ihren verschiedenen Aufgaben, wie z.B. Sauerstofftransport, Wundverschluss, Immunabwehr verantwortlich.

Hämatopoetische Stammzellzubereitungen werden entweder aus dem Blutkreislauf, aus dem Knochenmark oder aus Nabelschnurblut gewonnen und in einer gerinnungshemmenden Lösung aufgenommen. Sie werden frisch angewendet oder bei Temperaturen unter -140°C tiefgefroren, wobei für eine Stammzelltransplantation patienteneigene (autologe) oder von einem Spender gewonnene (allogene) Stammzellenzubereitungen verwendet werden können.

Resultate 351 bis 356 von insgesamt 356

Be­zeich­nung Zu­las­sungs-/ Ge­neh­mi­gungs­in­ha­ber Zu­las­sungs-/ Ge­neh­mi­gungs­num­mer Be­scheid­da­tum Weitere Informationen

Stamm­zell­zu­be­rei­tung aus al­lo­ge­nem Kno­chen­mark- HOM, frisch

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum des Saar­lan­des

PEI.G.04151.01.1 15.12.2011

Stamm­zell­zu­be­rei­tung aus au­to­lo­gem Kno­chen­mark- HOM, vo­lu­men­re­du­ziert, kryo­kon­ser­viert

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum des Saar­lan­des

PEI.G.04150.01.1 18.01.2012

Stamm­zell­zu­be­rei­tung und Kryo­kon­ser­vie­rung aus au­to­lo­gem pe­ri­phe­rem Blut WPK

West­pfalz-Kli­ni­kum GmbH

PEI.G.03688.01.1 14.12.2011

Stamm­zell­zu­be­rei­tung, al­lo­gen (L)

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Leip­zig A.ö.R.

PEI.G.03719.01.1 29.11.2010

TCRαβ/CD19-de­ple­tier­te al­loPB­SC SZT­Wü

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Würz­burg

PEI.H.12000.01.1 31.03.2020

TCRαβ/CD19-de­ple­tier­te kryo­kon­ser­vier­te al­loPB­SC SZT­Wü

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Würz­burg

PEI.H.12000.02.1 31.03.2020

Hinweise

Haftungsausschluss

Die Arzneimittelliste enthält die Präparate, die eine gültige Zulassung besitzen. Sie gibt keine Auskunft darüber, ob die Präparate auf dem Markt verfügbar sind.

Aktualisierungen der Liste erfolgen zeitnah zum Erscheinen von Bekanntmachungen des Paul-Ehrlich-Instituts im Bundesanzeiger. Dies begründet den zeitlichen Abstand zwischen Erteilung der Zulassung und Aufnahme in die Arzneimittelliste. Verzichtet ein Zulassungsinhaber auf eine Zulassung, so wird dies per Bekanntmachung veröffentlicht und das Arzneimittel in der Liste gelöscht. Das Arzneimittel kann danach noch zwei Jahre in den Verkehr gebracht werden. (Details siehe § 31, Abs. 4 Arzneimittelgesetz).

Rechtlich bindend sind die Angaben aus dem jeweiligen Bundesanzeiger, der das offizielle Veröffentlichungsorgan des Paul-Ehrlich-Instituts ist.

Aktueller Stand: PEI-Bekanntmachung Nr. 479 im BAnz AT 01.04.2021 B11.

Gebrauchs- und Fachinformationen

Wenn die Europäische Arzneimittelagentur EMA weitere Informationen anbietet, so finden Sie in der Tabelle einen Link zum EPAR (European public assessment report, europäischer öffentlicher Bewertungsbericht).

Wenn Gebrauchs- und Fachinformationen oder öffentliche Beurteilungsberichte im PharmNet.Bund, dem Portal für Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder, zur Verfügung stehen, so sind diese in der Tabelle mit dem Begriff PharmNet.Bund direkt verlinkt.

Aktualisiert: 01.04.2021