Paul-Ehrlich-Institut

Ak­tu­el­les - 04.05.2022

Quick-Links - Antworten zu den gefragtesten Themen

Anerkennung des Impfstatus

Die Vorgaben für den Impfnachweis sind mit Wirkung vom 19. März 2022 unmittelbar in § 22a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) geregelt. Die bislang auf dieser Website unter www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Vorgaben für den Impfnachweis sind zum 19. März 2022 außer Kraft getreten.

§ 22a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Informationen der Bundesregierung: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung

Für inhaltliche Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Bundesgesundheitsministerium.

Impfzertifikate

Das Paul-Ehrlich-Institut stellt keine Impfzertifikate aus. Was Sie tun müssen, um einen digitalen Impfnachweis zu erhalten, finden Sie hier

Anerkennung des Impfstatus im internationalen Reiseverkehr

Dies wird auf Bundesebene geregelt.

Bundesregierung – Fragen und Antworten für Reisende
Auswärtiges Amt - Informationen zu Einreisebeschränkungen, Test- und Quarantänepflicht in Deutschland

Schnelltests - SARS-CoV-2-Testsysteme

Über SARS-CoV-2-Testsysteme informieren das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut. Die Informationen ergänzen sich, den rechtlichen Rahmen bietet u.a. die Coronavirus-Testverordnung-TestV.

Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts inkl. Liste der evaluierten Schnelltests und Angaben zur Omikron-Erkennung

Fragen und Antworten zu Antikörper- und Antigentestung

BfArM - Antigen-Tests auf SARS-CoV-2

Bitte beachten Sie, dass wir über das Angebot auf unserer Website hinaus keine Beratung bzw. weitere Informationen zu den Tests anbieten können.

Melden von Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfung

Wir bitten Sie, Nebenwirkungen online zu melden. Das Paul-Ehrlich-Institut bietet dazu unter https://nebenwirkungen.bund.de ein Formular an, mit dem speziell die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer Impfung (Erst-, Zweit- und Auffrischimpfung) mit einem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet werden können. Beim Abschluss der Meldung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung und eine spezifische PEI-Nummer. Diese Nummer dient jedoch nicht der persönlichen Kontaktaufnahme mit der geimpften Person bzw. deren Angehörigen.

Für Meldungen, die per Brief oder E-Mail eingehen, können wir aufgrund der Vielzahl der Meldungen keine Eingangsbestätigung verschicken. Dies behalten wir uns für Meldungen von schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen vor, für die wir aus fachlicher Sicht weitere Informationen benötigen. Das Paul-Ehrlich-Institut benötigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher, bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff. Eine individuelle Beratung kann und darf das Paul-Ehrlich-Institut nicht anbieten, da es keine klinische Einrichtung ist. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder Impfkomplikation zur Abklärung und Behandlung immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

Sicherheitsberichte

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen. Unser aktueller Sicherheitsbericht steht seit dem 04.05.2022 zur Verfügung.

www.pei.de/sicherheitsbericht

Informationen zur dritten Impfung bzw. Auffrischimpfung

Der Personenkreis für den eine Auffrischimpfung empfohlen wird, geht aus den Impfempfehlungen der STIKO, der ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut hervor. Das Paul-Ehrlich-Institut ist keine klinische Einrichtung und kann daher keine individuelle Impfberatung anbieten, die über die Bewertung von gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen hinausgeht.
STIKO-Empfehlungen zur COVID-19-Impfung

Informationen zu noch nicht zugelassenen Impfstoffkandidaten

Über den Stand dieser Verfahren informiert die EMA.
EMA: COVID-19-Impfstoffe (Englisch)

Langzeitfolgen oder besser Spätfolgen von Impfstoffen

Viele Menschen haben Angst vor Nebenwirkungen, die z.B: erst Jahre nach einer Impfung auftreten. Spätfolgen bei Impfstoffen gibt es nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand nicht.
Unsere FAQ geben Aufschluss.

Fragen zur Durchführung der Impfung

Fragen zu Impfabstand und Impfschemata liegen nicht in der Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier bietet das Robert Koch-Institut Antworten unter:
RKI - COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut heraus.
STIKO-Empfehlungen zur COVID-19-Impfung

Impfung trotz Vorerkrankungen oder Nebenwirkungen

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund einer Vorerkrankung möglicherweise auf eine Impfung verzichten sollten oder ob eine 2. oder 3. Impfung trotz einer Nebenwirkung bei der 1. oder 2. Impfung möglich ist, nutzen Sie bitte das Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

Impfung bei Allergie

Zur Unterstützung bei der Entscheidung, ob eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff trotz einer Allergie möglich ist, bieten wir ein Flussdiagramm an:
Flussdiagramm - Vorgehen bei positiver Allergieanamnese vor COVID-19-Impfung - mRNA–Impfstoffe

Inhaltsstoffe der COVID-19-Impfstoffe

Die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe ist den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen zu entnehmen. Für alle in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe finden Sie diese unter:
www.pei.de/covid-19-impfstoffe

COVID-19-spezifische Unterstützung für Ärztinnen und Ärzte

Das Infektiologie-Beratungsnetzwerk STAKOB (Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger) bietet Unterstützung für Ärztinnen und Ärzte.
Infektiologie-Beratungsnetzwerk für ÄrztInnen – Ein Angebot von STAKOB und DGI

Aktualisiert: 04.05.2022