Paul-Ehrlich-Institut

In­klu­si­on

"Vieles ist möglich", dies stellt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit Projekten zur Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsbereichen von Wissenschaft und Forschung kontinuierlich unter Beweis. Für schwerbehinderte Menschen ist es häufig schwieriger, insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich einen qualifizierten Arbeitsplatz zu finden. Um diese Lücke zu schließen, engagiert sich das PEI seit mehr als zwei Jahrzehnten in Integrationsprojekten. Ergebnis: Im PEI ist die Inklusion ein Erfolgsmodell und gelebte Wirklichkeit.

2013 bis 2018

!nka: Inklusionsprojekt zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung

!nkA steht für "Inklusionsprojekt zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung". Träger des Projekts !nkA war das UnternehmensForum, ein bundesweiter und branchenübergreifender Zusammenschluss von Arbeitgebern; das PEI ist Mitglied im UnternehmensForum.

2010 bis 2013

ProBAs

Projekt zur Weiterqualifikation schwerbehinderter Bachelor-Absolventen/-innen

23.06.2010

Preis der Vereinten Nationen (UN) für das Paul-Ehrlich-Institut

Die Vereinten Nationen zeichneten am 23.06.2010 das Paul-Ehrlich-Institut mit dem 2010 United Nations Public Service Award (UNPSA) für das Projekt "Tandem in Science - Network for Integration Projects" aus.

2005 bis 2007

Vieles ist möglich - Tandem-Partner in der Wissenschaft

Das Tandem-Projekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds ausgeweitet auf Universitäten, kleinere und große Unternehmen und Selbsthilfeverbände. Inhaltlich wird es erweitert auf behinderte Auszubildende und Doktoranden/-innen. Nationale und europäische Partner beteiligen sich.

2002 bis 2004

Integrationsabteilung

Das Tandem-Projekt wird in einer durch den Landeswohlfahrtsverband Hessen und der Bundesagentur für Arbeit mitfinanzierten Integrationsabteilung des PEI fortgeführt.

1996 bis 2001

Tandem-Projekt

Modellprojekt für schwerbehinderte Wissenschaftler/-innen, die im Team mit nichtbehinderten Wissenschaftlern und/oder technischen Assistenzkräften gemeinsam arbeiten

Aktualisiert: 21.11.2019